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Voller Vorfreude die Erstausstattung shoppen - ein wunderbares Gefühl. Damit bei der Geburt alles vorbereitet ist und Sie die erste Zeit zu dritt genießen können, haben wir einige Tipps rund um das Thema Baby Erstausstattung für Sie zusammengestellt.

Von Kopf bis Fuß gut ausgestattet

Gerade bei Babykleidung kommt es auf Qualität und Funktionalität an. Aber süß aussehen, soll es natürlich auch. Babys brauchen am Anfang nicht viel. Allerdings variiert die Erstausstattung je nachdem, wann Ihr Baby auf die Welt kommt. Im Sommer brauchen Sie andere Kleidungsstücke als im Winter. Damit Sie und Ihr Baby gerüstet sind, hier unsere Checkliste für die Erstausstattung aus dem Bereich Mode.

Erstausstattung fürs Wickeln - Das Wickel 1x1

Bereits vor der Geburt beschäftigen sich viele Eltern mit dem Thema Wickeln. Was benötige ich zum Wickeln? Wie muss der Wickelplatz aussehen? Welche Windeln sind die richtigen für die Größe und das Gewicht des Babys? Und was ist, wenn ich unterwegs wickeln muss? – Auf all die Fragen haben wir Antworten. >>>

Eine gute Vorbereitung ist besonders wichtig beim Wickeln. Sie sollten vor der Geburt schon einen Wickelplatz mit Wickeltisch oder Wickelkommode für Ihren kleinen Schatz eingerichtet haben. Dieser sollte vor Durchzug und Lärm geschützt sein, damit Ihr Baby beim Windeln wechseln nicht friert und sich entspannen kann. Sie werden in den nächsten Monaten viel Zeit am Wickelplatz verbringen, daher ist es besonders wichtig, dass dieser gemütlich und dennoch funktional eingerichtet ist. Achten Sie folglich auf eine rückenschonende Höhe des Wickeltisches und genügend Abstellflächen für das Wickelzubehör. So haben Sie immer alles griffbereit. Auch ein Windeleimer in der Nähe ist von Vorteil.
Denken Sie zudem an eine gut gepolsterte Wickelauflage, damit Ihr Baby geschützt ist. Um noch mehr Gemütlichkeit zu erzielen, können Sie zudem ein Mobile oder eine Spieluhr aufhängen. Die Raumtemperatur beim Wickeln sollte circa 21° Grad betragen. Mit Hilfe eines Heizstrahlers kann der Wickelplatz aufgewärmt werden.
Zum Wickeln benötigen Sie Windeln, sanfte Feuchttücher, warmes Wasser und eventuell Wundsalbe, Babypuder und Wechselkleidung. Bei der Auswahl der Windel können Sie zwischen Einmalwindeln und Stoffwindeln wählen. Beide haben Vor- und Nachteile. Wägen Sie diese ab und treffen Sie die Entscheidung anhand Ihrer individuellen Bedürfnisse. Heutzutage werden überwiegend Einmalwindeln verwendet. Diese sind, wie der Name schon sagt, zur einmaligen Verwendung bestimmt. Daher sind sie in der Anschaffung teurer und produzieren mehr Müll.
Allerdings ist das Wickeln mit den Wegwerfwindeln einfacher und schneller und man sieht die Windel kaum durch die Kleidung durch. Ganz gleich, ob Sie sich für Einmalwindeln oder Stoffwindeln entscheiden, achten Sie immer auf die richtige Größe und einen sicheren Sitz der Windel.
Testen Sie zu Beginn am besten mehrerer Modelle von unterschiedlichen Marken aus. So können Sie die Windeln auf die Größe und die Bequemlichkeit prüfen. Kurz nach der Geburt sind Windeln in Größe 0 (unter 2 Kg) oder Größe 1 (2-5 kg) ideal.

Für unterwegs eignet sich eine Wickeltasche mit verschiedenen Fächern perfekt zum Wickeln. So haben Sie alles sofort griffbereit. Achten Sie beim Kauf auf den Tragekomfort und die Funktionalität der Tasche. Verstellbare Gurte, abwaschbare Materialien und ein zusätzliches Thermofach fürs Fläschchen erleichtern Ihnen den Alltag unterwegs.

Das Wichtigste für Haut und Haar

Die Welt frischgebackener Eltern dreht sich in den ersten Monaten hauptsächlich ums Wickeln und Füttern des Babys – von den vielen Liebkosungen mal abgesehen. Ohne die richtigen Pflegeprodukte wären Sie dabei aufgeschmissen. Damit Ihr kleiner Schatz stets sauber und glücklich ist, gibt es hier eine Übersicht mit den wichtigsten Utensilien.
Die Pflege des Babys konzentriert sich solange bis der Bauchnabel abgeheilt ist, auf eine reine Katzenwäsche. Reinigen Sie mit Hilfe eines Waschlappens oder Einmalhandtuchs das Gesicht und die Augen mit warmen Wasser. Achten Sie bei den Augen darauf, dass Sie sie von außen nach innen auswaschen. Denken Sie auch an die Ohren - vom Stillen können sich hier Milchreste verstecken. Diese sollten Sie sanft mit dem Waschlappen entfernen. Danach können die Hände, Achseln und Füße gewaschen werden. Jetzt wird es Zeit fürs Abtrocknen. Das Kapuzenhandtuch bietet dem Köpfchen idealen Schutz. Babys verlieren nämlich die meiste Wärme über den Kopf. Mit einer entspannenden Massage über den Rücken macht das Abtrocknen gleich noch mehr Spaß.
Führen Sie schon jetzt Rituale ein: das Waschen zur gleichen Uhrzeit mit wiederkehrenden Abläufen, gibt Ihrem Baby Orientierung. Beispielsweise kann der Papa den kleinen Dreckspatz abends zunächst waschen und anschließend ins Bett bringen.


Nach fünf bis zehn Tagen, wenn der Bauchnabel gut verheilt ist und der Nabelschnurrest abgefallen ist, kann das erste Bad genommen werden. Dazu benötigen Sie eine Babybadewanne oder einen Badeeimer und warmes Wasser. Prüfen Sie vorab mit einem Badethermometer die Wassertemperatur. Eine Temperatur von 37 bis 38 Grad ist optimal. Auf Badezusätze sollten Sie allerdings noch bis zum vierten Monat verzichten. Falls die Haut Ihres Babys sehr trocken ist, geben Sie Olivenöl oder Muttermilch mit ins Badewasser. Dies ist für die empfindliche Haut unschädlich und macht sie weich. Wie oft Sie Ihr Baby baden, kommt auf die Situation an. In der Regel reicht ein- bis zweimal die Woche aus. Nach dem Baden können Sie sofern schon vorhanden die Härchen kämmen und die Fingernägel schneiden.



Für einen guten Start ins Leben

Das Stillen des Babys ist in den ersten 6 Monaten besonders wichtig. Die Muttermilch versorgt Ihr Baby mit allen wichtigen Nährstoffen. So wird ein starkes Immunsystem aufgebaut und es kann Allergien vorgebeugt werden. Neben den stets verfügbaren Mahlzeiten, fördert das Stillen auch die Bindung zwischen Baby und Mutter.
Doch leider klappt es nicht immer mit dem Stillen. Dies kann verschiedene Gründe haben, beispielsweise Stress oder Krankheit der Mutter, fehlende Anleitung im Krankenhaus oder die falsche Technik des Babys. Eine Hebamme kann Ihnen eventuell helfen, denn Sie kennt die Tricks, die schon vielen Generationen beim Stillen geholfen haben.

Wenn es weiterhin nicht klappt, ist die Ernährung mit dem Fläschchen gefragt. Auch wenn Muttermilch das Beste für Ihr Kind ist, hat Ersatzmilchnahrung heutzutage alle Nährstoffe, die Ihr Kind zum Großwerden braucht. Also: Keine Panik!
Das Stillen will nicht ganz klappen? Immer die Ruhe bewahren, wir geben Tipps!

Für entspannte Familienausflüge

In der ersten Zeit nach der Geburt verbringen Sie wahrscheinlich viele Stunden zu Hause mit Ihrem Baby, doch auch für unterwegs brauchen Sie die passende Baby Erstausstattung. Denken Sie nur mal an die Fahrt vom Krankenhaus nach Hause. Ohne Babyschale oder Kinderwagen können Sie Ihren kleinen Schatz nicht sicher transportieren. Selbst, wenn Sie in der Nähe des Krankenhauses wohnen, sollten Sie darauf nicht verzichten. 




Bewegung und frische Luft tun Ihnen und Ihrem Baby gut und sind gesund. Für gemeinsame Spaziergänge oder schnelle Einkäufe in der Stadt eignen sich besonders Babyschalen und Kinderwagen mit passendem Zubehör sowie Babytragetücher. So haben Sie Ihren kleinen Sprössling immer dabei und bleiben mobil.






Das erste eigene Reich

Schon während der Schwangerschaft machen sich die werdenden Eltern Gedanken über die Einrichtung des Kinderzimmers. Rosa Wände für die Mädchen, blaue Deko-Elemente für die Jungs oder einfach ein ganz buntes Kinderzimmer, welches die Freude über den neuen Erdenbürger untermalt: Die Einrichtung des ersten Babyzimmers ist einer der aufregendsten Momenten in der Zeit der Vorfreude. Zusammen die Wände zu gestalten und niedliche Möbel auszusuchen, lässt die bevorstehende Geburt konkret fassbar werden. Damit Sie nichts vergessen, gibt’s hier die wichtigste Ausstattung im Überblick.



Sie können wunderbare Babyzimmer als Komplettzimmer bestellen oder die Möbel einzeln zusammenstellen. Komplette Babyzimmer passen vom Stil gut zusammen und haben meist die wichtigsten Möbel im Set: ein Bettchen oder eine Wiege, ein Kleiderschrank, eine Wickelkommode und manchmal noch ein Regal.

Sicherheit geht vor – Alles für einen kindersicheren Haushalt

Der Schutz des Babys steht bei Eltern an oberster Stelle. Da im Haushalt viele Gefahren lauern, sollten Sie früh genug mit der Sicherung anfangen. Nach der Geburt sollten vor allem Sturzfallen abgesichert werden. Das Kind sollte niemals alleine auf dem Elternbett, dem Wickeltisch oder dem Sofa liegen. Wenn es mit dem Krabbeln losgeht, gibt es noch viel mehr Gefahrenquellen für Ihr Kind. Was Sie alles beachten müssen, erfahren Sie in unserer Infografik „Den Haushalt kindersicher machen“.




Das erste Spielzeug - etwas ganz Besonderes

Spielzeug kommt bei uns am Ende der Themenwelt. Warum? Ein Baby braucht neben der körperlichen Pflege vor allem die Liebe seiner Mitmenschen, um sich gesund zu entwickeln. Spielzeug, im Sinne wie wir es kennen ist, braucht ein Kind nicht zwingend, denn es beschäftigt sich gerne auch mit Alltagsgegenständen.
Dennoch ist es sinnvoll, Ihrem Kind geprüftes Babyspielzeug anzubieten, denn so können Sie es bedenkenlos darauf beißen und es kuscheln lassen. Eine Spieluhr, ein Schnuffeltuch und ein Greifling sind für den Start völlig ausreichend. Bei jedem Besuch von Bekannten wird der Spielzeugvorrat sowieso wie magisch anwachsen.

baby-markt.at wünscht allen werdenden Eltern und ihren neuen Erdenbürgern einen tollen und gesunden Start ins Leben! Genießen Sie die Zeit mit Ihren Liebsten, denn ehe Sie sich versehen, sind die Kleinsten gar nicht mehr so klein.

Viele Grüße
Ihr Team von baby-markt.at