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Ein erholsamer Schlaf ist für Groß und Klein gleichermaßen wichtig. Babys schlafen anfangs sehr viel, jedoch ohne beständigen Nachtrhythmus. Auch für Sie als Eltern bekommt das Schlafen einen neuen Stellenwert, wenn das Baby erst einmal da ist und Ihre Welt Tag und Nacht auf den Kopf stellt. Im Land der Träume werden die Erlebnisse und Eindrücke des Tages verarbeitet und neue Kraft getankt, um ausgeruht in den nächsten Tag zu starten.

Damit Sie Ihrem Baby und sich selbst eine sichere Schlafumgebung und gute Nächte bescheren können, finden Sie in unserer Themenwelt alles rund ums Thema Schlafen. Von wertvollen Tipps und Informationen über anschauliche Checklisten bis hin zu passenden Produktvorschlägen – mit uns ist Ihr Kind stets gut gebettet und vorbereitet auf das Sandmännchen.




Das Babyzimmer einrichten

Schon bevor der Nachwuchs auf der Welt ist, wird für viele Eltern die Vorfreude noch größer, wenn Sie sich mit der Einrichtung des Kinderzimmers beschäftigen. Die Entscheidung der passenden Möbel und Utensilien ist aber oft gar nicht so leicht zu treffen. Welches Bett ist geeignet? Wie viel Platz benötige ich? Wie kann ich sowohl das Zimmer als auch die Wohnung kindersicher machen? Durch den Expertentipp von unserer Kategoriemanagerin für den Bereich Möbel, bekommen Sie einen umfangreichen Einblick, auf welche Gefahren Sie achten sollten und wie Sie das Babyzimmer perfekt gestalten können.

Sicherheit geht vor - auch beim Schlafen

Um Ihrem kleinen Liebling einen sicheren Schlafplatz bieten zu können, gibt es einige Hinweise, auf die Sie achten sollten. Vor allem während der ersten 12 Monate sollte Ihr Baby in Ihrem Schlafzimmer schlafen, damit Sie Unregelmäßigkeiten in seinem Atemrhythmus besser bemerken können und Sie schnell in der Lage sind zu helfen, falls ihm etwas fehlt. Dabei empfiehlt sich ein Beistellbett, in das Sie Ihr Kleines ohne Kissen, Decke oder Spielzeuge hineinlegen. Lediglich ein Schlafsack ist ausreichend. Mehr dazu, wie Sie Ihr Kind nachts anziehen sollten, erfahren Sie im Abschnitt „Babykleidung für die Nacht“. Außerdem ist es ratsam, wenn Sie Ihre gesamte Wohnung, und insbesondere das Schlafzimmer, rauchfrei halten, damit das Kind nicht die schädlichen Dämpfe einatmet. Auch regelmäßige Arztbesuche, in denen Ihr Sprössling von oben bis unten untersucht wird, können zu einem behüteten Schlaf beitragen. Weitere Informationen lesen Sie in unserem Ratgeberbeitrag zur sicheren Schlafumgebung.

Die größte Sorge vieler Eltern beim Thema „Schlafen“ ist, dass Ihr kleiner Schatz während des Schlafens überhitzt oder sonst etwas passiert und man nicht schnell genug reagieren kann. Der plötzliche Kindstod, auch SIDS(Sudden Infant Death Syndrom) genannt, kann dann die Folge sein. Damit Sie erste Anzeichen im Ernstfall sofort deuten können, haben wir eine Checkliste mit den Symptomen und Merkmalen des plötzlichen Kindstods für Sie.

Anzeichen des plötzlichen Kindstods

Die folgenden Symptome sind bei Fällen von plötzlichem Kindstod gehäuft beobachtet worden. Bitte halten Sie Ihr Kind bei diesen Anzeichen gut im Auge und konsultieren Sie Ihren Kinderarzt.



Babymassage

Eine sanfte Massage tut jedem gut, auch Ihrem Baby. Massagen wirken entspannend und können zum Stressabbau bei Ihnen und Ihrem Baby beitragen. Nehmen Sie sich also regelmäßig die Zeit und verwöhnen Sie Ihren kleinen Schatz.



Die Abendmahlzeit

In den ersten Lebensmonaten ist es für Ihr Baby das Beste, wenn Sie es stillen. Morgens, mittags, als auch abends vor dem Schlafengehen versorgen Sie Ihren Nachwuchs durch die Muttermilch mit allen wichtigen Nährstoffen, die es braucht. Seien Sie nicht besorgt, dass Sie zu wenig füttern, wenn Ihr Kleines in der Nacht mehrmals aufwacht und nach Essen verlangt. Das ist völlig normal und kann in der ersten Zeit 4 - 5 Mal passieren. Geben Sie dann einfach etwas Milch und Ihr Liebling wird im Nu wieder ins Land der Träume fallen.Ab etwa einem halben Jahr können Sie das abendliche Stillen durch einen Milch-Getreide-Brei austauschen. Dieser sättigt Ihr Baby durch die feinen Getreideflocken besser, wodurch es leichter mehrere Stunden durchschlafen kann und auch Ihnen letztlich mehr Schlaf gewährleistet. Zudem ist die in ihm enthaltene Milch sehr eiweißhaltig und deckt somit die empfohlenen Nährwerte ab.


Achten Sie darauf, dass Ihr kleiner Schatz nicht zu müde beim Füttern ist, da er sich sonst nicht satt essen wird und im Umkehrschluss früher wieder erwacht. Zudem sollten Sie auf jegliche Art des Zuckerzusatzes verzichten. Wenn Sie auf Instantflocken zurückgreifen, ist es ratsam, auch hier die Zutaten nicht nur auf reinen Kristallzucker zu kontrollieren, sondern auch Glucose und Fructose möglichst zu vermeiden.

Entspanntes Badevergnügen

Baden eignet sich perfekt zur Entspannung und kann damit zu einem tollen Abendritual werden. Damit Sie und Ihr Kind sich auf ein entspannendes Bad freuen können, haben wir für Sie in unserem Ratgeberbeitrag einen Fragenkatalog mit ausführlichen Antworten zusammengetragen. Hier finden Sie Hinweise zu der perfekten Wasser- und Raumtemperatur, passenden Badezusätzen und der richtigen Vorgehensweise beim Baden. Am besten eignen sich Babybadewannen, in denen Sie Ihr Kind sicherer waschen können. Halten Sie Ihren kleinen Liebling stets schön warm und kuschelig, legen Sie im Vorfeld bestenfalls schon Handtücher und Kleidung auf die Heizung, damit einer zu schnellen Abkühlung direkt entgegengewirkt werden kann. Solange Sie Ihr Kind niemals unbeaufsichtigt in der Wanne lassen, steht einem unbeschwerten Badevergnügen nichts mehr im Wege.






So ziehen Sie Ihr Baby richtig für die Nacht an

Sie sind sich unsicher, wie Sie Ihr Baby für die Nacht anziehen sollen? Schlafanzug, Body, Bettdecke oder Schlafsack – bei der Nachtwäsche gibt es einiges zu beachten. Wir haben passende Tipps für Sie zusammengestellt:

  • Eine Überhitzung während des Schlafens sollte unbedingt vermieden werden. Überprüfen Sie die Temperatur dazu am besten im Nacken Ihres Babys
  • Schlafsäcke eignen sich besonders für Babys, da sie nicht über das Gesicht gezogen werden können. Das Erstickungsrisiko wird dadurch verringert
  • Schlafsäcke schützen zudem vor dem Auskühlen in der Nacht, da sie anders als Bettdecken nicht weggestrampelt werden können




Von Monstern unterm Bett und spannenden Gute-Nacht-Geschichten

Ihr Kind kann abends nicht einschlafen und hält auch Sie von einem entspannten Ausklang des Tages ab? Dies kann verschiedene Ursachen haben: Vielleicht hat es Angst, etwas zu verpassen oder fürchtet sich davor, alleine in seinem Kinderzimmer zu sein. Auch die Dunkelheit kann ein Grund für Einschlafprobleme sein. Viele Kinder, zumeist ab einem Alter von drei Jahren, lassen ihrer Fantasie im Dunklen freien Lauf und sehen kleine „Monster“ in ihrem Zimmer, die sie am Einschlafen hindern.

Alle denkbaren Gründe sind dann bei Kindern willkommen, um wieder aufzustehen: Hunger, Durst, Pipi – welche Eltern kennen das nicht? Integrieren Sie diese Aspekte daher am besten schon in das tägliche Abendritual. Nach dem Fläschchen oder Abendbrot lassen Sie Ihr Kind noch einmal zur Toilette gehen.

Danach geht es an den gemütlichen Teil: sorgen Sie für eine entspannte Atmosphäre im Kinderzimmer, schalten Sie ein Schlummerlicht ein und lesen Sie Ihrem kleinen Schatz eine Gute-Nacht-Geschichte vor oder singen Sie ein Einschlaflied. Den Tag gemeinsam ruhig ausklingen zu lassen, ist für Kinder besonders wichtig. Mit dem Lieblingskuscheltier im Arm, der eingeschalteten Spieluhr und dem Gute-Nacht-Kuss von Mama oder Papa wird das Einschlafen erleichtert. Für größere Kinder ist es toll, gemeinsam die Erlebnisse vom Tag Revue passieren zu lassen. Offene Fragen oder schwer verdauliche Erlebnisse, die Kinder eventuell am Einschlafen hindern, können Sie so aus dem Weg räumen. Schließen Sie den Tag aber immer mit einem positiven Thema oder Erlebnis ab, dann haben Albträume meist keine Chance mehr.






Ab wann schläft mein Kind nachts durch?

Eine Nacht wieder durchschlafen zu können ist für viele Eltern zunächst ein unerfüllter Traum. Bis Ihr kleiner Schatz seinen eigenen Schlafrhythmus gefunden hat, können einige Monate vergehen. Vor allem in der ersten Zeit wird Ihr Baby oft wach, weil es Hunger oder Sehnsucht nach Ihnen hat. Ab einem Alter von etwa einem Jahr schläft Ihr Kind aber schon bis zu 12 Stunden in der Nacht durch, sodass auch Ihnen wieder entspannte Nächte bevorstehen.





Trotz ausgiebigem Bad, dem kuscheligen Schlafsack und dem Schlummerlicht will der kleine Schatz einfach nicht einschlafen? – Da können kalte Füße der Grund sein oder Bauchschmerzen, die die Kleinsten plagen. Wärme ist häufig ein Wundermittel, das nicht nur bei Erwachsenen für Entspannung und ein Wohlgefühl sorgt, sondern auch Kinder an die Geborgenheit im Mutterleib erinnert und ihnen gut tut. Unsere zahlreichen Wärmekissen aus unserem Sortiment sind leicht und schnell zu erwärmen und sind dabei nicht so schwer wie Wärmflaschen. Auch die Gefahr, sich an dem heißen Wasser zu verbrühen, entfällt bei den plüschigen Alternativen. Die süßen Designs wie Eule oder Teddybär erfreuen jedes Kinderherz und lassen alle Bedenken schnell vergessen. Denn auch zum Kuscheln und Spielen sind die kleinen Tierchen perfekt geeignet.


Wir wünschen Ihrem Baby und Ihnen stets eine gute Nacht und süße Träume!